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Selbst gefangen
Bei KorellFILM ging es darum, eine freiberufliche Filmemacherin und ihre Varianz zu bewerben, eine Vorschau auf die Zusammenarbeit mit ihr zu geben und den Mehrwert eines Films gegenüber sonstiger Werbemittel zu zeigen.
Die Website positioniert sich als Visitenkarte und Merkblatt in der Telefon-Aquise der Betreiberin. Sie soll in erster Linie informieren, Einblicke vermitteln und Gründe für A: einen Film und B: für KorellFILM liefern. Einen Überblick über die Zusammenarbeit mit Frau Korell und die Kosten vermittelt sie zuletzt.
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WordPress, Elementor, // Layout für Website
PHP, SCSS, // Anpassungen durch Programmierung
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Die Website positioniert sich als Visitenkarte und Merkblatt in der Telefon-Aquise der Betreiberin. Sie soll in erster Linie informieren, Einblicke vermitteln und Gründe für A: einen Film und B: für KorellFILM liefern. Einen Überblick über die Zusammenarbeit mit Frau Korell und die Kosten vermittelt sie zuletzt.
Der Grundlegende Aufbau sieht folgendes Storytelling vor:
Stimmungsvoll begrüßt der One-Pager mit Übersicht über Film-Stil der Filmemacherin und Inhalte der Seite. Einen persönlichen Bezug baut sie durch die Erwähnung der Gegend auf und erzählt in klaren Worten, was man zu erwarten hat.
Über die Bandbreite und häufige Film-Typen wird in Tabs aufgeklärt, nach dem Gradual Exposure Prinzip. Zudem wird ein Einblick in bisherige Projekte gegeben.

Wer sich nicht sicher ist, wird in diesem Abschnitt noch einmal über seine Vorteile aufgeklärt.
Um Potentiellen Kunden bereits einen Ausblick auf die Zusammenarbeit zu geben, wird ein typischer Ablauf auf Schritte heruntergebrochen. Das Thema Finanzen kann zu großer Unsicherheit führen. Um dem vorzugreifen, wird über die Individualität eines jeden Projekts aufgeklärt.


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