Telekom Mail

Optimierungen im Self-Service-Prozess "Mail-Registrieren"

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Iconstorm GmbH

2017 / 18

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Als Dienstleister fĂŒr den Telekommunikationsanbieter Deutsche Telekom AG haben wir in einem 3er-Team den Prozess der Mail-Registrierung optimiert – von Screenflows und Klickdummys fĂŒr User Testing bis zur QualitĂ€tssicherung der finalen Implementierung. Mein Schwerpunkt lag dabei auf der Weiterentwicklung von Screenflows und Erstellung von Prototypen fĂŒr User Testings.

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Maximilian Körbel

Anna Welzenbach

Dominik Herrmann

đŸŽïž TL;DR - Wir haben 


🩕 Deutsche Telekom – Kontext und Dimension

Die Deutsche Telekom ist einer der grĂ¶ĂŸten europĂ€ischen Telekommunikationsanbieter – mit kritischer Infrastruktur, Massen‑Self‑Service und hohen Anforderungen an Sicherheit, Barrierefreiheit und Konsistenz. Unter einem Login bĂŒndeln sich u. a. Mobilfunk, Festnetz/Glasfaser, TV/Streaming, E‑Mail/Telekom Login sowie zahlreiche B2B‑Services.

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74,5 Mio.

Mobilfunkkund:innen

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142,4 Mio.

Kund:innen insgesamt

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282.000

neue Kund:innen im Q4/2025

⚠ Problemstellung

Ein riesiges Ökosystem, getragen von Self Service Prozessen. Viele Komponenten bedeutet, viele Variablen, die sich unterschiedlich auf einen einfachen Prozess auswirken. Im Falle dieses Prozesses:

Ein missverstĂ€ndlicher Hinweistext, ein inkonsistenter Button‑State oder ein unnötiger Schritt erzeugt Verwirrung, AbbrĂŒche und damit Kosten. Was auf Einzelfallebene klein wirkt, skaliert bei Millionen VorgĂ€ngen zu tausenden Supportkontakten – sprichwörtlich „im Wert eines Einfamilienhauses“.

đŸȘ Arbeit am Prozess

Wir haben den gesamten Registrierungsprozess End‑to‑End in einem detaillierten Prozessflow mit Screenshots abgebildet – als Single Source of Truth fĂŒr Produkt, Design, Tech und Recht. Der Flow zeigt alle sichtbaren Schritte und unsichtbaren Weichen (z. B. „Account vorhanden?“, „E‑Mail bereits verifiziert?“, „Vertragsstatus/Upgrade?“), inklusive Fehler‑, Lade‑ und ErfolgzustĂ€nden. So werden Klickstrecken, SonderfĂ€lle und Sackgassen auf einen Blick erkennbar, diskutierbar und priorisierbar. Der Nutzen:

🔎 Prototyping fĂŒr User Research

Zur Validierung setzten wir auf interaktive Prototypen mit realistischen ZustÀnden und Varianten. Damit haben wir:

🎹 Design System

Alle Screens wurden konsistent auf Basis des Telekom‑Design‑Systems aufgebaut. Parallel haben wir Komponenten geschĂ€rft und dokumentiert, beispielsweise das Passworteingabe-Feld. Ein Set an Bausteinen, das konsistente Entscheidungen ermöglicht – und Reibung im Self‑Service abbaut.

đŸ„‚ Outcome

Mein weiteres “Ich”

Ich bin nicht nur Designer und Developer, sondern auch 


Heart

Fotograf: Eine meiner großen Leidenschaften liegt darin, die Welt zu beobachten und die Momente einzufangen, die sonst niemand wahrnimmt. Fotografie schĂ€rft ebenso meinen Ă€sthetischen Blick als Gestalter.

Kino

Kino-Liebhaber: Ich genieße es, Filme zu sehen und mich in die Geschichten und Charaktere zu vertiefen. Kino inspiriert mich und erweitert meinen Horizont.

Heart

Hobbykoch und -BĂ€cker: Mit Leidenschaft tobe ich mich in der KĂŒche aus und bringe die Ergebnisse auch ab und zu mit ins BĂŒro (nur die Unbewaffneten).

Heart

Film- und Musik-Liebhaber: Arthouse, Horror, Sneak-Preview, Filmfestivals, dort findet man mich. Genau wie auf Rock und Electronic-Konzerten.

Heart

Teamplayer: Ich arbeite gut mit den schrĂ€gsten Vögeln zusammen 


Heart

SchrĂ€ger Vogel: 
 denn leicht schrĂ€g bin ich selbst, wie es sich fĂŒr einen kreativen Kopf gehört.

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